Lebenskleidung – Warum wir tun, was wir tun!

Lebenskleidung Gründer
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Wir hatten die tolle Möglichkeit in der letzten Zeit etwas detailierter zu erzählen, warum wir bei Lebenskleidung tun, was wir tun.

Und dies geht weit darüber hinaus, tolle Bio Stoffe für Euch im Angebot zu haben. Lebenskleidung wurde gegründet, weil wir einen Unterschied machen wollten.

In zwei Interviewformaten konnten wir ausführen, was uns auf dem Herzen liegt und wie es zu der Gründung von Lebenskleidung gekommen ist. Dabei ging es nicht nur um die Verhältnisse bei uns vor Ort, z.B. warum Stoffe aus Bio-Baumwolle aus fairer & umweltfreundlicher Produktion für uns wichtig sind und wieso wir grüne Mode fördern, sondern haben wir den Bogen der textilen Kette einmal global betrachtet.

Enrico Rima war mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kambodscha, um beim Lab-of-tomorrow vor allem digitale Lösungen für eine sozial faire & nachhaltige Textilproduktion zu erarbeiten. Den Blogbeitrag dazu findet ihr hier.

Enrico GIZ

Und Benjamin Itter hat Christoph Dahn von Greenblut und Cherie Birkner von #RealMatterz jeweils ein ausführliches Interview gegeben, in dem er von seinen Erfahrungen in Indien erzählt und auch darauf eingeht, wie Lebenskleidung gegründet wurde.

Das Interview mit Greenblut in englischer Sprache könnt ihr unter dem Link unten oder hier nachhören. Dabei geht es auch darum, wie Lebenskleidug das Problem der oftmals hohen Mindestmengen für gerade kleinere und mittelgroße Ethical Fashion Designer und Marken löst, die Stoffe kaufen möchten aber nicht die Kapazitäten haben, sich hunderte Meter Stoff auf Lager zu legen.

Ben Itter/Lebenskleidung: How to solve a big problem for Ethical Fashion Brands

Viele weitere super interessante Interviews mit Persönlichkeiten aus der Fair Fashion Szene findet ihr übrigens im Greenblut Podcast Archiv. Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören.

Lebenskleidung Gründer
v.l.n.r. Enrico Rima, Benjamin Itter, Christoph Malkowski © Cherie Birkner

Außerdem wurden wir von der wunderbaren Cherie Birkner von SustainableFashionMatterz interviewt. Cherie ist von Hause aus Fotografin (das Foto hat sie diesen Februar geschossen) und in den USA geboren. Sie lebt seit dem 13. Lebensjahr in Berlin und hat mit viel Engagement die Seite etabliert, auf der sie die Köpfe hinter den Marken präsentiert, die ethische und korrekte Mode prägen und nach vorne bringen.

Das vollständige Interview mit uns findet ihr hier.

Cherie geht es vor allem auch darum zu zeigen, dass korrekte Mode herzustellen nicht anstrengend sondern mit sehr viel Spaß und Freude verbunden ist. Es geht ihr nicht um den berühmten erhobenen Zeigefinger, sondern darum Alternativen aufzuzeigen die besser sind.

Ganz im Sinne von Richard Buckminster Fuller:

“You never change things by fighting the existing reality.
To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.”

Schaut einmal auf der Seite von #RealMatterz vorbei und entdeckt noch viele weitere tolle und kreative Köpfe hinter nachhaltig arbeitenden Ethical Fashion Brands und lasst Euch inspirieren.

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