Nähen mit Sophie. Teil 1 – Aller Anfang ist schwer!

Download PDF

Pünktlich zum Wochenende haben wir uns mit einer, die es wissen muss, zum Interview getroffen. Sophie, die selbst Schneiderin ist und dank eines bewundernswert jungen Einstiegsalters in die Welt des Nähens auf beinahe zwanzig Jahre Erfahrung zurückblicken kann, erzählt uns, was man als absoluter Näh-Neuling beachten sollte. Lest selbst, lernt und stellt uns Fragen!

Lebenskleidung: Wie bist Du zum Nähen gekommen?

Sophie: Ich habe mir, als ich neun Jahre alt war, die Nähmaschine meiner Mutter geschnappt. Sie hatte sie in einem Schrank versteckt, aber natürlich wusste ich sofort, wo zu suchen war!

Lebenskleidung: Deine Mama hat also auch schon genäht?

Sophie: Ja genau, meine Mutter hat auch genäht, was unter anderem auch der Tatsache geschuldet war, dass man zu DDR-Zeiten keine so große Vielfalt An Anziehsachen hatte. Also musste man selbst erfinderisch werden!

Lebenskleidung: Als du dann mit neun Jahren die Nähmaschine aufgespürt hast, war es Liebe auf den ersten Blick?

Sophie (lacht): Ja, das habe ich sofort gespürt, dass da mehr daraus wird. Ich habe mir Vierecke zurecht geschnitten und einen Beutel genäht – das war mein erstes genähtes Stück. Danach folgten Portemonnaies, später dann auch Röcke und Kleider.

Lebenskleidung: Gibt es etwas, das Du Nähanfängern unbedingt mit auf den Weg geben willst?

Sophie: Ich habe damals mit Jersey angefangen und stand direkt vor meinem ersten Problem. Ich habe mit der falschen Nadel genäht und habe noch dazu einen geraden Stich genommen, weswegen bei jedem Zug die Nähte gerissen sind.

Lebenskleidung: Was empfiehlst du also stattdessen?

Sophie: Einen Zickzackstich für Jerseys. Manche Haushaltsmaschinen haben inzwischen einen entsprechenden Stich für elastische Stoffe. Das Handbuch hilft hier in der Regel. Ich war jedoch zu ungeduldig!

Lebenskleidung: Du hast gerade von einer ‚Haushaltsnähmaschine‘ gesprochen, was genau zeichnet diese denn aus?

Sophie: Es gibt neben Haushaltsnähmaschinen auch Industrienähmaschinen, sogenannte ‚Schnellnäher‘. Bei denen hat jeder Stich eine eigene Maschine. Haushaltsnähmaschinen, die für Anfänger in der Regel natürlich interessanter sind, nähen langsamer, haben aber mehr Funktionen in einer Maschine.

Lebenskleidung: Hast du irgendwelche Nähmaschinen-Tipps für blutige Anfänger?

Sophie: Mit gängigen Marken kann man hier tatsächlich wenig falsch machen. Brother, Singer oder Pfaff sind da die besten Tipps. Die Maschine sollte nicht zu viele Funktionen haben, denn damit ist man erstens überfordert und zweitens gehen solche Maschinen oft auch schneller kaputt.

Lebenskleidung: Mit wieviel Euro muss man hier so rechnen?

Sophie: Naja, los geht das bei 100 Euro, nach oben ist natürlich keine Grenze gesetzt. Mein Tipp: gebrauchte Nähmaschinen! Bei ‚Nähmaschinen Müller‘ am Kottbusser Damm findet man eine super Auswahl an gebrauchten Maschinen, außerdem kann man hier auch seine Maschine zur Reparatur hinbringen. Eine gebrauchte Maschine ist auch deswegen gut, weil man zunächst einmal herausfinden sollte, ob einem Nähen überhaupt Spaß macht!

Lebenskleidung: Das ist ein gutes Stichwort: Hat es Dir von Anfang an Spaß gemacht?

Sophie: Ja, schon, aber man braucht auf jeden Fall viel Geduld und muss sehr genau arbeiten. Schließlich bekommt man den Erfolg vor allen Dingen in Form eines fertigen Teils und wenn dieses dann nicht den Vorstellungen entspricht, ist man schnell demotiviert.

Lebenskleidung: Wenn man wirklich bei Null anfängt, kannst Du uns ganz kurz sagen, wie so die einzelnen Schritte aussehen?

Sophie: Als Erstes sollte man sich überlegen, was man nähen möchte – eine Tasche, ein Kissenbezug oder ein einfacher Rock mit Gummizug sind hier die besten Möglichkeiten. Um mit der neuen Nähmaschine vertraut zu werden, würde ich Linien auf ein weißes Blatt Papier zeichnen und diese mit der Nähmaschine nachnähen. Das sollte erstmal ohne Faden sein, da es sonst unnötige Probleme geben kann. Das Gleiche kann man dann mit Stoff wiederholen, also Linien auf das Material zeichnen und mit einem einfachen, geraden Stich, dem Doppelsteppstich, anfangen zu üben. Der nächste Schritt geht dann in einen Laden oder ins Internet, wo man sich ein entsprechendes Schnittmuster holt. Im Internet sucht man am besten nach ‚Freebooks Schnittmuster‘. Und dann geht es auch schon ans Eingemachte!

Lebenskleidung: Das Nähen selbst meinst du?

Sophie: Ja, genau, aber auch das Zuschneiden und all die kleinen Kniffe, die man beachten muss.

Lebenskleidung: Das klingt tatsächlich nach einer ganze Menge Arbeit!

Sophie: Ja, aber letztlich ist es doch der Spaß, der überwiegt.

Lebenskleidung: Das ist doch ein schönes Schlusswort, mit dem wir uns in ein kreatives Wochenende verabschieden können! Vielen Dank für Deine Zeit, Sophie!

…das soll es natürlich nicht gewesen sein zu diesem Thema.
Vielmehr wollen wir euch in regelmäßigen Abständen mit ein wenig Näh-Wissen füttern. Von Anfang bis Ende, von Abzeichnen bis Zuschneiden. Also, bleibt gespannt und genießt das Wochenende!

Dein Fashion Revolution Kalender

Fashion Revolution
Download PDF

Am 24. April 2017 jährte sich die Tragödie um das Rana Plaza in der bengalischen Hauptstadt Dhaka zum vierten Mal. Mehr als 1.100 Menschen waren dort 2013 ums Leben gekommen, doppelt so viele wurden schwer verletzt – die meisten von ihnen waren Textilarbeiterinnen.

Die eigentliche Tragödie: Am Vortag war festgestellt worden, dass das Gebäude marode und akut einsturzgefährdet ist; Polizisten hatten daraufhin den Zutritt verboten. Den Betreibern der Fabrik, denen die Aussicht auf Profit offenbar alle Skrupel genommen hatte, war das egal. Sie ließen die Näherinnen wider besseres Wissen in der Fabrik arbeiten und mit ihrem Leben bezahlen.

Seit diesem Unglück agieren Modelabels, Designer, Akademiker und andere Akteure oder Beobachter der Modeindustrie global zusammen, um ein Umdenken anzukurbeln. Unter dem Namen „Fashion Revolution“ und der zum Motto gewordenen Frage „Who made my clothes?“ firmieren weltweit Teilnehmer aus rund 90 Ländern als globale Bewegung.

Die folgenden vier Veranstaltungen finden im Rahmen der Fashion Revolution Week in Deutschland statt und freuen sich über rege Teilnahme!

>> An der Hochschule Reutlingen findet am 26. April um 17h30 ein Talk mit Magdalena Schaffrin, Gründerin der Ethical Fashion Show und des Greenshowroom, zum Thema Zeitmanagement und Lebensqualität statt.

>> Am Donnerstag gibt es im Gebäude 9 der Hochschule Reutlingen eine Kleidertauschparty. Das Prinzip ist genauso einfach, wie Du denkst: Für jedes abgegebene Stück alter Kleidung (bitte bei einer der anderen Veranstaltungen abgeben!) erhältst Du einen Bon, den Du gegen ein neues Stück alter Kleidung tauschen kannst!

>> Seit Montag und noch bis Samstagabend kannst Du ebenfalls eifrig Kleider tauschen, und zwar beim Pop Up Store in der B-Lage in Hamburg! Der Wert jedes Kleidungsstückes wird hier von Modekennern mit Farben markiert, sodass Du nur Gleichwertiges gegen Gleichwertiges tauschen kannst!

>> Bei wertvoll Berlin kannst Du bis zum 28. April Deinen Style gegen ein tolles Dankeschön tauschen! Du lässt Dich ganz einfach vor Ort im Laden fotografieren, wirst mit ein wenig Glück zum neuen Social Media Star, erscheinst außerdem in einem Bildband, in dem alle Beteiligten gefeatured werden, und bekommst obendrein ein Produkt von wertvoll! Klingt gut? Ist es auch! Also los und zeig‘ Gesicht!

Alle weiteren Events rund um den Globus liest Du am besten direkt auf der Seite der Fashion Revolution nach!

 

Deine eigene Modekollektion – Tipps und Infos zu nachhaltigen Produktionsstätten und mehr

Dean Manufaktur Lebenskleidung
Download PDF

Vielleicht kennt ihr das auch. Ihr seid einmal mit einer genialen Idee gestartet und habt Euer eigenes Modelabel gegründet. Ihr arbeitet in Eurem Atelier, vielleicht sogar mit Freunden und näht bis dato alle Teile selbst.

Vom Design über die Auswahl der Stoffe, den Schnitt bis hin zum fertigen Teil habt ihr alles in Euer eigenen Hand.

Stoffauwahl Lebenskleidung
Stoffe und Materialien wollen gut ausgewählt sein

Eure Kollektionen und Kreationen kommen gut an und vielleicht habt ihr bereits auf einer Endkundenmesse ausgestellt, etwa auf dem Heldenmark in Eurer Stadt, der Fair Friends in Dortmund, auf einer Blickfang Messe, dem Designgipfel oder einer anderen der mittlerweile zahlreichen nachhaltigen Design & Konsummessen.

Und möglicherweise sind dort auch Einkäufer von Modegeschäften und Shops auf Euch aufmerksam geworden und möchten Eure Kollektion für die nächste Saison ordern und finde Eure Teile einfach klasse.

Ihr merkt, dass es so gut läuft, dass ihr gar nicht mehr mit der Produktion Eurer Teile hinterher kommt.

Kurz gesagt: Euer Modelabel wächst. Ihr habt also bis hierhin vieles richtig gemacht.

Nun heißt es für Euch zu überlegen, wie ihr den Bedarf der Kunden decken könnt und am besten und sinnvollsten Eure Kollektion plant und produziert.

Lokal selbst eine Produktion aufbauen

Ihr könnt Euch um eine eigene vergrößerte Produktion lokal bei Euch vor Ort kümmern. Dies ist ein toller Weg ist um ganz nah dran zu sein aber auch mit viel, viel Arbeit verbunden.

So müsst ihr Räumlichkeiten mieten, Stoffe lagern, Maschinen parat haben (und zwar meist eine Vielzahl davon um die verschiedenen Arbeitsschritte ordentlich durchführen zu können, z.B. Overlock-Maschinen, Coverlock-Maschinen, Knopflochmaschinen, etc.), Näherinnen anstellen, Arbeitspläne erstellen und und und. Es heißt für Euch eigentlich neben der Kollektionsentwicklung und der kreativen Arbeit noch eine zweite Unternehmung zu gründen, die als Arbeitgeber fungiert.

Es gibt viele tolle fair und sozial produzierende Brands und Label die lokal produzieren.

Kollateralschaden Klamotte Berlin
Produktion bei Kollateralschaden in Berlin/Kreuzberg

Brands die lokal vor Ort in Ihrem Atelier produzieren sind zum Beispiel Bridge & Tunnel aus Hamburg, wasni aus Esslingen oder Lovjoi aus Riedlingen. In Berlin finden sich eine Vielzahl an Ateliers: Kollateralschaden, format oder Daniel Kroh .

Im Fair Fashion Finder von Get Changed findet ihre viele weitere nachhaltig produzierende Modemarken.

Kennt ihr Marken die vor Ort im eigenen Atelier produzieren? Dann freuen wir uns auf eure Kommentare.

Einen Konfektionsbetrieb finden

Ihr möchtet Eure Kollektion konfektionieren lassen und steht vielleicht vor der Herausforderung extern zu produzieren.

Was bedeutet Konfektion?

Konfektion ist ein Wort, das über das Französische (confection) aus dem Lateinischen (confectio) abgeleitet ist. Es bezeichnet meist die serienmäßige Herstellung von Kleidungsstücken, aber auch die derart hergestellten Kleidungsstücke selbst.

Dieser Schritt will ebenfalls wohl überlegt sein. Wir bei Lebenskleidung liefern sehr oft Stoffe an Konfektionsbetriebe oder Zwischenmeistereien.

Wir möchten Euch einmal eine kleine Auswahl davon in Deutschland aber auch Europa vorstellen. Alle Betriebe vereint, dass Sie fair und sozial arbeiten und Meister Ihres Fachs sind.

DEAN Manufaktur, Pfullingen/Deutschland

Seit 2015 gibt es im süddeutschen Pfullingen die DEAN Manufaktur.

Dennis Dean Fischer hat mit 23 Jahren ein seit 30 Jahren am Markt befindliches Textilunternehmen übernommen und mit viel Herzblut frischen Wind hereingebracht. Ein sehr mutiger Schritt. Die 5 Mitarbeiterinnen stellen vor allem Bekleidung für kleinere Firmen her, die nicht auf die oft großen Mindestproduktionsmengen in Konfektionsbetrieben im Ausland kommen. Aber DEAN kann auch größere Stückzahlen meistern.

Dean Manufaktur Schnitte
Hier findet Ihr das aktuelle Portfolio von DEAN

Web: www.dedean.de
Kontakt: info@dedean.de

Slow Fashion Fast, Banja Luka/Bosnien

Die Geschwister Aida und Emir aus Zürich in der Schweiz mit Wurzeln in Bosnien kamen im Jahr 2011 über eine Freundin, die jemanden suchte der zu fairen Preisen kleine Mengen näht auf die Idee, einen der vielen Schneiderworkshops in ihrer alten Heimat Bosnien dafür zu re-aktivieren. Slow Fashion Fast näht für junge Designer und Labels aus der Schweiz und Europa und stellt keine Anforderungen an Produktionsmindestmengen sondern sucht die Zusammenarbeit und Lösungen gemeinsam mit Euch.

Slow Fashion Fast Lebenskleidung
Die Slow Fashion Fast Produktion

Slow Fashion Fast unterstützt Euch ebenfalls bei der Schnitterstellung und gibt jungen Designern die Möglichkeit, Kollektionen in kleinen Stückzahlen produzieren zu lassen.

In diesem kurzen Film seht ihr, wie Slow Fashion Fast arbeitet.

Web: http://www.slowfashionfast.com/
Kontakt: emir@slowfashionfast.com

Apuntadas, Alicante/Spanien

Apuntadas aus Spanien ist ein GOTS zertifiziertes Sozialunternehmen, dass Euch bei der Erstellung Eurer Kollektion unterstützt. Apuntadas, arbeitet vor allem mit sozial benachteiligten Frauen, die eine Haftstrafe antreten mussten und helfen bei der Re-Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt.

Apuntadas Lebenskleidung
Die Apuntadas Produktion in Alicante, Spanien

Deshalb betreibt Apuntadas auch die Marke ‚Malas Meninas‘ (Böse Mädchen). Die Produktionsstätte unterstützt Euch von der Schnitterstellung bis zum fertigen Teil. Hier sind mittelgroße und größere Unternehmen die genau wissen was sie wollen und bereits textile Kompetenzen und erste Erfahrungen im Bereich Produktion haben am besten aufgehoben. Mit Apuntadas könnt ihr zusammenarbeiten, wenn ihr fließend in englisch oder spanisch kommunizieren könnt.

Hier findet ihr das Portfolio von Apuntadas

Web: www.apuntadas.es
Kontakt: info@apuntadas.es

Kennt ihr noch weitere tolle und nachhaltig arbeitende Konfektionsbetriebe? Wir freuen uns auf Eure Tips in unseren Kommentaren.

Neben diesen Konfektionsbetrieben gibt es zudem die geballte textile Expertise in Form von sogenannten Zwischenmeistereien.

Eine Zwischenmeisterei ist eine Schneiderei, die nicht für Endkunden produziert, sondern Kollektionen für Modeschöpfer, Konfektionäre oder den Einzelhandel herstellt.

Zwischenmeistereien unterstützen Euch vor allem dabei, eine Kollektion „industriefertig“ zu machen. Das heißt Eure Ideen in Form von Schnitte, Prototypen und Sales-Samples so aufzubereiten, dass Sie auch in größeren Stückzahlen produziert werden können.

Zwischenmeistereien stellen zudem auch Kleinserien für Euch her. Wir stellen Euch hier einige Zwischenmeistereien vor, allesamt aus Berlin.

Good Garment Collective, Berlin/Deutschland

Im Herzen von Berlin/Kreuzberg findet Ihr das Good Garment Collective, eine Produktionsagentur für Bekleidung mit eigenem Musteratelier. Das Good Garment Collective begleitet Euch auf dem Weg von der Designidee bis zur Produktion Eurer Textilien. Auf Augenhöhe verhelfen sie Euch zu einem ökonomischen Konzept mit den höchsten kreativen Ansprüchen. Dabei legt das Collective Wert auf sozial und ökologisch gestaltete Prozesse. Die Leistungen erstrecken sich über die Bereiche Kollektions- und Schnittentwicklung, Musterfertigung und Produktionsbetreuung.

Good Garment Collective Lebenskleidung
Das Team des Good Garment Collective

Außerdem gibt es regelmäßige Workshops zu den Themen Materialbeschaffung, Sales Strategien, Produktionsvorbereitung und vielem mehr.

Web: www.goodgarmentcollective.com
Kontakt: mail@goodgarmentcollective.com

110%ig, Berlin/Deutschland

Ebenfalls inmitten von Kreuzberg und unsere direkte Nachbarin ist Susanne Zmudzinski mit ihrem tollen Team von 110%ig. Direkt neben unserem Showroom am Leuschnerdamm 13 findet ihr hier auf 200 m² alles was das Designer Herz begehrt.

110%ig LebenskleidungMit ihrem Maschinenpark produziert 110%ig Einzelanfertigungen, Prototypen, Musterkollektionen sowie kleine bis mittlere Produktionschargen aus den Bereichen HAKA – DOB – Kinderbekleidung – Accessoires (Mützen, Taschen usw.). Dabei übernimmt 110%ig auch einzelne Arbeitsschritte aus dem Gesamtprozess wie z.B. Zuschnitt, Produktionsvorbereitung wie die Kommissionierung von Zutaten und Materialien, Labeln, Abschlussarbeiten von vorgearbeiteten Teilen, Bügeln sowie Qualitätskontrollen.

 

Natürlich könnt ihr gern bei uns Stoffe kaufen und wir bringen Sie gleich rüber zum Zuschnitt.

Web: www.110prozentig.de
Kontakt: info@110prozentig.de

Rix und Roxi, Berlin/Deutschland

In Berlin Neukölln, genauer gesagt in der Schudomastrasse in Rixdorf findet ihr das kleine aber feine Atelier von Rix und Roxi.

Rix und Roxi Atelier Lebenskleidung
Rix und Roxi Atelier

Das Leistungsangebot umfasst die Schnittentwicklung, Gradierung, die Musterfertigung, Corporate Fashion Anfragen, Maßanfertigungen und mehr. Rix und Roxi haben langjährige Erfahrung und unterstützen Euch gern bei Eurer Kollektionsentwicklung.

Web: www.rixundroxi.com
Kontakt: elektropost@rixundroxi.com

Weitere interessante Unternehmen aus dem Textilbereich:

Zentraler Theaterdienst Berlin

Falls Ihr zudem einmal Stoffe für Eure Prototypen färben lassen müsst, empfehlen wir Euch den Zentralen Theaterdienst Berlin.

Färberei Riep Berlin Lebenskleidung
Färberei Riep Berlin

Einst im Jahre 1915 als Färberei Riep in Berlin/Pankow gegründet wurde auf dem Gelände der heutigen Heyn Höfe seit 1967 zentral für alle Theater der ehemaligen DDR gefärbt, gewaschen und gemangelt. Seit 1995 fungierend als Zentraler Theaterdienst GmbH habt ihr hier heute die Möglichkeit auch Kleinstmengen an Stoffen oder fertigen Teilen färben oder ausrüsten zu lassen.

Sehr gern stellen wir Euch die Rohware aus Bio Baumwolle zur Verfügung, um hier nach Euren Wünschen Stoff färben zu lassen. Aber Achtung: Kleinstmengen produzieren zu lassen ist nicht gerade günstig und eine sehr besondere und spezielle Dienstleistung.

Web: www.zentralertheaterdienst.de
Kontakt: info@zentralertheaterdienst.de

 

Und zu guter Letzt noch ein toller Tipp, falls Ihr Knöpfe, Reißverschlüsse und Zutaten sucht, die nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert sind.

Knopf Budke

Die ganze Welt an fantastischen Knöpfen findet ihr bei Knopf Budke aus Eppingen in Baden-Württemberg.

Knopf Budke Lebenskleidung
Bei Knopf Budke findet ihr vegane und GOTS zertifizierte Knöpfe

Neu im Sortiment sind vegane Knöpfe die ebenfalls vegan gefärbt wurde. Ebenfalls findet ihr eine große Auswahl an tollen GOTS zertifizierten Knöpfen.

Web: www.knopf-budke.com

Heiligenstätter Reißverschluss

Als Traditionsunternehmen werden bei Heiligenstätter Reißverschluss seit 1935 metallene Reißverschlüße für vielerlei Anwendungen hergestellt.

Heiligenstädter Reißverschlüsse LebenskleidungHier findet ihr zink- und nickelfreie Reißverschlüsse die nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) konform sind und unseren feinen Bio Stoffen gut zu Gesicht stehen.

Web: www.heiligenstaedter-reissverschluss.de

 

Plauener Spitze

Plauener Spitze® erlebt ein Revival und ist mittlerweile sogar GOTS zertifiziert und aus Bio Baumwolle erhältlich. Dabei wird Plauener Spitze bereits seit 1880 hergestellt und steht seit über 130 Jahren als eine der ältesten deutschen Marken für ein Qualitätsprodukt ganz besonderer Art und ist international als Markenname geschützt.

Plauener Spitze LebenskleidungDie Spitze in Kombination mit unseren Lebenskleidung Stoffen wie Single Jersey oder auch unseren tollen Hemdenstoffen aus Bio Baumwolle bilden eine ganz besondere Kombination.

Web: www.modespitze.de

GOTS zertifizierte Webetiketten von EE Labelpack

Seid ihr auf der Suche nach nachhaltig und GOTS zertifizierten Webetiketten? Dann seid ihr bei EE Labelpack richtig.

Hier findet ihr Etiketten, die auf GOTS-zertifiziertem Band aus biologischer Baumwolle mit umweltfreundlichen, Oekotex-100 zertifizierten Farben, gedruckt werden.

GOTS Webetiketten Bio Baumwolle Lebenskleidung
GOTS zertifizierte Textiletiketten aus Bio Baumwolle

Die gewebten Etiketten werden aus biologischer Baumwolle hergestellt. Auch diese Garne sind GOTS-zertifiziert. Die Etiketten aus biologischer Baumwolle sind in den Bandbreiten 20 und 30 mm erhältlich und ideal für Eure

Web: www.eelabels.com

Habt ihr noch weitere tolle Tips für nachhaltig produzierte textile Zutaten? Dann immer her damit in den Kommentaren.